Download PDF by Jürgen Miethke: Studieren an mittelalterlichen Universitäten: Chancen und

By Jürgen Miethke

ISBN-10: 9004138331

ISBN-13: 9789004138339

The amount offers a set of articles on medieval heritage of universities, released over 3 a long time. protecting the colleges in northern France within the twelfth century to the German universities of the fifteenth century the "studia" are regarded as a method of studying and dwelling. The excessive expectancies of medieval society, the constitutional framework of studying, critical associations of the colleges, person careers and particularly the grip of the church at the instructing of theologians obtain realization. educational freedom and orality of conversation are either taken under consideration. during this approach a colorful photograph of the founding interval of collage historical past arises from this publication.

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Der VfGH entwickelte durch Aufhebung von deutschen Ortsbezeichnungen, um zusätzliche slowenische Ortsnamen zu erzwingen, eine neuartige Judikatur. Er hob die gesetzliche Grundlage und darauf gegründete straßenpolizeiliche Verordnungen aus Anlass von Beschwerden gegen rechtmäßige Strafbescheide von Amts wegen auf.

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Thesis Stanford Univ. ), vol. 1, pp. 10–34. Erstaunen über die Überwindung solcher Konkurrenz in den frühen Universitäten äußerte markant A. Esch, Die Anfänge der Universität im Mittelalter (Berner Universitätsreden), Bern 1985, jetzt in Esch, Zeitalter und Menschenalter, Der Historiker und die Erfahrung vergangener Gegenwart, München 1994, 93–114, hier 109. 22 „CUP“, I, 67 f. (nr. 8) [= Innocentius III, Reg. XI. 274, Migne, PL 215, col. ]. UNIVERSITAS und STUDIUM 23 welcher natio ein Ankömmling gehören würde, das ist aus verschiedenen Konflikten um die Grenzen der einzelnen Einzugsgebiete ganz eindeutig zu erschließen23.

Catto and T. A. R. Evans, Oxford 1992, 485–538, hier bes. 485–90; zu Cambridge vgl. insbesondere T. H. Aston, G. D. Duncan, T. A. R. Evans, The Medieval Alumni of the University of Cambridge, „Past and Present“, 86 (1980), 9–86 (dort 9–13 auch genauere Auskunft über die methodischen Grundlagen dieser Schätzungen). 45 Hackett, Body (wie Anm. 26) 65 mit Anm. 3. UNIVERSITAS und STUDIUM 31 In Prag46 etwa hielt man sich ausdrücklich an die vorhandenen Vorbilder. Das päpstliche Gründungserlaubnisprivileg hatte zwar nur topisch davon gesprochen, daß „in der Stadt Prag für alle künftigen Zeiten ein studium generale bestehen solle in jeglicher erlaubten Fakultät“, und daß alle Universitätsangehörigen sich aller Vorrechte und Freiheiten erfreuen sollten, die an Generalstudien üblich seien47.

Die nach diesem Vorbild ursprünglich vorgesehenen Nationen in der Artesfakultät kamen mangels Studentenzustroms in Heidelberg ebensowenig zustande, wie auch andere Pariser Einrichtungen hier nicht wiederauflebten. ) durchsetzte und das für alle späteren nordalpinen Universitäten maßgeblich werden sollte, hat die Diskrepanzen zwischen universitas und studium endlich, freilich auf einem relativ kleinen gemeinsamen Nenner, bereinigt. Die Universität hatte eine Form gefunden, die bis zum 19. Jahrhundert, letztlich bis zur Berliner Reform Wilhelms von Humboldt, ihr Leben prägen und bestimmen konnte.

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by Brian
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