New PDF release: Römische Geschichte: Von den Anfängen bis zur Spätantike, 7.

By Klaus Bringmann

ISBN-10: 3406448127

ISBN-13: 9783406448126

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Sachwalter ihrer Interessen war ihr Feldherr, und dieser wiederum gewann damit die Anhängerschaft, die auch zur gewaltsamen Durchsetzung seiner und ihrer Interessen fähig und willens war. Auf politischer Ebene zeichnete sich die Möglichkeit eines Bündnisses zwischen Feldherr und Volkstribun ab. Gestalt nahm dieses Bündnis im ersten und zweiten Volkstribunat des L. Appuleius Saturninus an (103 und 100). Das Siedlungsgesetz von 103 sah vor, daß die Veteranen des Jugurthinischen Krieges je 100 Morgen in der Provinz Africa erhalten sollten.

Die Rechtsstellung der einzelnen Gemeinden hing davon ab, unter welchen Umständen sie in den Verband des entstehenden Römischen Reiches eingetreten waren. Es ist leicht einzusehen, daß mit der Ausweitung des Römischen Reiches das Führungspotential der regierenden Klasse nicht Schritt hielt. Die höchste militärisch-zivile Gewalt (imperium), die ihre Träger für die Leitung der Regierung und der Rechtssprechung in Rom sowie für das Kommando in den Provinzen qualifizierte, war auf insgesamt 6, seit der Reform des Diktators Sulla (81/80) auf 10 Jahresstellen begrenzt.

Zwischen 201 und 151 ging allein an Kriegsentschädigungen die enorme Summe von 162 Mio. Denaren ein. An der Kriegsbeute hatten Feldherren und Soldaten Anteil, und in den Provinzen fanden die Statthalter und ihr Stab Gelegenheit zu finanzieller Bereicherung. Alles in allem bewirkte der Zustrom von Geld eine Differenzierung der Gesellschaft zugunsten ihrer wohlhabenden Schichten. Die politische Klasse profitierte von Krieg und Provinzverwaltung, und wer über agrarische Überschüsse, über die Mittel zur Produktion des Heeres- und Flottenbedarfs sowie zur Übernahme von Bauaufträgen verfügte, konnte große Gewinne machen.

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Römische Geschichte: Von den Anfängen bis zur Spätantike, 7. Auflage (Beck Wissen) by Klaus Bringmann


by David
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